Deutscher Frauenring e. V.
Überparteilich
Überkonfessionell
Der Deutsche Frauenring ist
- der 1949 gegründete größte gesellschaftspolitische Frauenverband Deutschlands,
Gründungsmitglieder: Theanolte Bähnisch, Anna Mosolf, Dr. Agnes Zahn-Harnack, Leonore Mayer-Katz, Dr. Dorothee von Velsen,
Elisabeth Mahla, Dr. Freda Wüsthoff
- gegliedert in Präsidium, Bundesverband, Landesverbände, Ortsringe. Der Ortsring Oberursel wurde am 4. Oktober 1977 gegründet.
Gründungsmitglieder: Christa Blechschmidt, Beate Kitschen, Sigrid Ronimi, Ingeborg Priester
- gemeinnützig, überparteilich und überkonfessionell,
- in 15 Landesverbänden mit 93 Ortsringen und knapp 8000 Mitgliedern organisiert,
- die aktive Vertretung für die Interessen alle Frauen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens,
- engagiert für die Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frauen und Männern im öffentlichen, beruflichen und privaten Bereich.
Wir machen uns stark für
- ein modernes Bildungskonzept einschließlich gesellschaftspolitischer Bildung,
- die Umsetzung von Gesetzen und Verordnungen zur Gleichstellung von Frauen und Männern,
- sehr flexible Arbeitsbedingungen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
- faire Arbeitsmarktchancen für Frauen und Männer, Mütter und Väter,
- ein friedliches und gewaltfreies Miteinander aller Generationen,
- den Schutz der Umwelt und eine nachhaltige Entwicklung,
- internationale Arbeit, die weltweit die Belange der Frauen unterstützt und fördert,
- praktische Entwicklungshilfe für Frauen mit Kindern in aller Welt
Wir bieten den Mitgliedern
- Informationen über aktuelle frauen- und gesellschaftspolitische Themen,
- Seminare, Kongresse und Tagungen zu aktuellen Themen,
- Mitwirkung und Mitgestaltung bei Gesprächs- und Arbeitskreisen auf Orts-, Landes- und Bundesebene,
- Kontakte zu sozialen Einrichtungen und frauen- und gesellschaftspolitischen Vereinen und Verbänden,
- Vernetzung mit regierungsunabhängigen Organisationen und anderen Frauengruppen,
- Kontakte und Vernetzungen mit internationalen Frauenprojekten,
- Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen auf Orts- und Landesebene,
- Gemeinschaft durch Unterhaltung und Geselligkeit bei Feiern, Ausflügen und Reisen.